Hinweisbild auf die Wanderausstellung

Eine Ausstellung im Achimer Rathaus

Die Achimer OMAS GEGEN RECHTS laden herzlich ein zur Wanderausstellung:

ERINNERN HEIßT KÄMPFEN – Todesopfer rechter Gewalt in Niedersachsen seit 1990.

Die Ausstellung ist vom 14. bis 26. Oktober 2024 im Rathaus Achim zu sehen.

Die OMAS GEGEN RECHTS haben die Ausstellung nach Achim geholt und begleiten sie.

Zwei Veranstaltungen gehören zum Rahmenprogramm:

  • Die Auftaktveranstaltung mit Vortrag und Musik findet am 14. Oktober 2024 ab 18 h im Ratssaal statt.
  • Den Abschluss bildet die Aufführung des Theaterstücks „Die Odyssee der Hanni Baumgarten“ des Ekke-Neckepen-Theaters am 27. Oktober, um 19 h im Kasch Achim.

Die OMAS GEGEN RECHTS knüpfen mit der Ausstellung an ihre Ziele an, sich in den politischen Diskurs einzumischen und ein Zeichen „Gegen Rechts“ zu setzen. Sie wollen mit der Ausstellung das Bewusstsein für das Ausmaß rechter Gewalt schärfen, für die betroffenen Gruppen sensibilisieren und dem Vergessen der Opfer entgegenwirken.

Die Achimer Grünen wünschen sich reges Interesse für die Ausstellung und das Rahmenprogramm.

Beide Veranstaltungen werden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Erstellt wurde die Ausstellung durch die Mobile Beratung Niedersachsen, die Betroffenenberatung Niedersachsen und durch Distance – Ausstieg Rechts Niedersachsen.

Schon seit längerer Zeit ist eine besorgniserregende Zunahme der Gewaltbereitschaft in der rechten Szene vorhanden, die oft verharmlost wird – und das schon seit Jahrzehnten.

Die Ausstellung verdeutlicht in den einführenden Kapiteln, was „rechte Gewalt“ ist und wie sie sich seit den 1980er und 1990er Jahren in Deutschland zeigt.

Im Zentrum steht die Erinnerung an die Menschen, die seit 1990 in Niedersachsen durch rechte Gewalt getötet wurden, weil sie nicht in das rechtsextremistische Menschenbild passten.

Weitere Informationen unter: www.erinnern-heisst-kaempfen-nds.de.

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