Saskia Zwilling, doppelt gut für Achim

Papa hat diesen Satz in Achim geprägt. Ich trage ihn weiter –
mit anderen Mitteln, aber mit dem gleichen Herzblut.

Saskia-Nominierung

 

Ich bin Saskia Zwilling, 26 Jahre alt,  Achim ist mein Zuhause und ich bitte Sie / euch, mich als zur Bürgermeisterin unserer schönen Stadt zu wählen.

Mit 16 Jahren habe ich zum ersten Mal gesagt:
Ich will irgendwann Bürgermeisterin von Achim werden.
Damals hat niemand gefragt.  Aber ich wusste, was ich will. Und jetzt ist der Zeitpunkt, an dem ich sage: ich bin bereit.
Ich kandidiere nicht, weil ich glaube, alles besser zu wissen, sondern weil ich davon überzeugt bin, dass wir es gemeinsam besser machen können und weil ich glaube, dass unsere Stadt mehr kann als wir es ihr manchmal zutrauen.

Ich will kein Achim, das im Stillstand verharrt oder – noch schlimmer – zurück ins Früher will.  Sondern ein Achim, das Lust auf Zukunft hat.

  • Ein Achim, das seine Möglichkeiten kennt – und nutzt
  • Ein Achim, das zuhört, handelt, verändert – und zwar miteinander

Ich will nicht nur verwalten – ich will gestalten. Mit euch. Für alle.

Ich will ein Achim, in dem Menschen sich zuhause fühlen – egal, ob sie 8 oder 80 sind.
  • Ein Achim, in dem Jugendliche gehört werden, in dem Familien gerne leben, in dem ältere Menschen nicht vergessen werden.

  • Ein Achim, das mutig in Bildung, Mobilität, Klima und Digitalisierung investiert.

  • Ein Achim, in dem man mitreden darf, ernst genommen wird und das Veränderung nicht als Gefahr, sondern als Chance begreift.

Das sich nicht zufrieden gibt mit dem, was war – sondern Lust hat auf das, was kommt.

Ich will echte Jugendbeteiligung, mit eigenen Räumen, eigenen Ideen und echtem Rückhalt.

 Ich will, dass wir zeigen, wie viel wir ihnen verdanken – und wie sehr sie das Miteinander in dieser Stadt prägen. Wer Gemeinschaft will, muss sie auch pflegen.

Mit mehr Grün, mehr Sitzplätzen, mit Pop-up-Cafés, kleinen Läden, Veranstaltungen – und dem Gefühl: hier passiert was.

Dass sie nicht das Gefühl haben, für Ausbildung, Arbeit, Kultur oder ein bisschen Nachtleben unbedingt wegziehen zu müssen – sondern dass man auch in Achim gut ankommen, bleiben und etwas aufbauen kann.

Kein Zuständigkeitsdschungel, kein Akten-Mikado – sondern ein Ort, an dem Menschen sich ernst genommen fühlen und an dem Dinge möglich gemacht werden, statt sie abzuwimmeln.

Lokal. Konkret. Ehrlich. Nicht als Pflichtübung – sondern als Ausdruck von Verantwortung.

• Ein Achim, in dem man auch im Alter selbstbestimmt wohnen, sich bewegen und dazugehören kann.

• Mit Begegnungsorten, guter Versorgung, altersgerechter Mobilität – und dem Gefühl, nicht allein zu sein.

Aber ich sage auch: gerade das, was unsere Stadt lebendig macht – Jugendangebote, Kultur, Ehrenamt – darf nicht das Erste sein, was wir streichen. Denn dann sparen wir am Herzen der Stadt.

Und zur Wirtschaft: ja, ich will, dass wir Arbeitsplätze schaffen, Innovation fördern, Gewerbe entwickeln. Aber nicht um jeden Preis. Wirtschaft und Nachhaltigkeit gehören für mich zusammen – und das heißt: mit Augenmaß, mit Verantwortung, mit Blick aufs Ganze.

Ich bin Achimerin, Naturwissenschaftlerin, Ehrenamtlerin und Gremienmensch. Ich stehe kurz vor meinem Masterabschluss in Molekularer Biomedizin – was erstmal weit weg von Rathaus und Verwaltung klingt.
Aber genau das ist meine Stärke: Ich habe gelernt, systematisch zu denken, ruhig zu bleiben, wenn es kompliziert wird und komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass man gemeinsam Lösungen findet.

Ich bin seit 2021 im Stadtrat. Ich war Schulsprecherin, bin aktiv in der Kirche, im Schützenverein, im Sportverein, im Kreisvorstand der Grünen.
Und ich bin ein Mensch, der wirklich Bock hat auf Gremienarbeit.
Ich mag es, wenn viele Perspektiven aufeinandertreffen und man gemeinsam ringen muss, bis es passt.
Ich habe Verantwortung übernommen – und ich habe gesehen, wo Veränderung nötig ist.

Ich weiß, dass manche sagen: „Mit 26? Ist das nicht zu jung?“ Vielleicht.
Aber ich frage zurück:
Wenn nicht jetzt – wann dann?
Ich bin jung – ja.  Aber ich bin nicht unerfahren.
Und manchmal ist das, was fehlt, nicht noch mehr Erfahrung – sondern neue Energie.
Ich glaube: Es ist Zeit für frischen Wind, für einen echten Generationswechsel.
Nicht gegen die Erfahrung der anderen – sondern als Ergänzung.

Meine Wahl zu Ihrer/ eurer Bürgermeisterin ist

  • ein Aufbruch
  • ein Anfang
  • ein Versprechen

Ein Versprechen, dass ich nicht nur ein Amt bekleiden, sondern das ich wirklich gestalten will.

Ich bin Saskia Zwilling.
Ich bin 26 Jahre alt.
Und ich will Bürgermeisterin von Achim werden.

Weil ich diese Stadt liebe. Weil Achim mein Zuhause ist.
Weil unsere Heimat mehr ist, als nur ein Ort.

Vielen Dank für ihr / euer Vertrauen

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