Unser Programm zur Kommunalwahl 2026

Ein Team für echten Aufbruch: die Grünen und unsere Bürgermeisterkandidatin Saskia Zwilling.

Denn Achim kann mehr!

 

Achim steht vor großen Aufgaben: Klimakrise, steigende Kosten, Druck auf Wohnraum, Bildung und Betreuung. Zugleich wünschen sich viele Menschen Sicherheit, Zusammenhalt und eine Stadt, in der man gut leben kann. Wir wollen, dass Achim diese Herausforderungen entschlossen gestaltet. Dabei behalten wir die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt im Blick.

Als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen wir auf eine Politik, die zuhört, erklärt und Entscheidungen transparent macht. Wir stehen für

  • eine Stadtentwicklung, die Flächen schützt und bestehende Räume klug nutzt.
  • verlässliche Kitas und Schulen.
  • eine starke soziale Infrastruktur.
  • eine Mobilität, die allen Menschen sichere Wege bietet.
  • eine Energiewende, die Wertschöpfung vor Ort schafft.

Unser Maßstab ist die Lebensqualität in der Innenstadt ebenso wie in den Ortschaften.

Dieses Wahlprogramm ist unser Angebot für ein Achim mit mehr Grün, mehr Beteiligung und besseren Chancen für alle Generationen. Wir laden Sie als Achimer*innen ein, diesen Weg pragmatisch und mutig mitzugehen. 

Geben Sie uns am 13. September dafür Ihre Stimme!

Inhalt:

Bildung und Soziales

Achim soll eine Stadt sein, in der alle Menschen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht und Lebenssituation die gleichen Chancen auf Teilhabe, Bildung und ein selbstbestimmtes Leben haben. Gute Bildung, ein starkes soziales Netz und echte Gleichstellung sind dafür die Grundlagen. Wir setzen uns für ein Achim ein, das Zusammenhalt aktiv gestaltet und niemanden zurücklässt.

Gute Bildung für jedes Kind

Bildung ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe. Damit alle Kinder in Achim bestmöglich gefördert werden, wollen wir die Voraussetzungen für eine gelingende inklusive Bildung schaffen. Dazu gehört für uns vor allem ausreichend qualifiziertes Personal. Wir setzen uns für mehr sozialpädagogische Assistenzen an allen Schulen ein, um Lehrkräfte zu entlasten und jedes Kind individuell zu unterstützen.

Der ab 2026 geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter muss in Achim verlässlich umgesetzt werden. Dafür braucht es nicht nur genügend Personal, sondern auch geeignete Räume, in denen Kinder lernen, sich erholen und gemeinsam essen können. Ein gesundes Mittagessen und gute Aufenthaltsqualität sind für uns selbstverständlich.

Schulen und Kitas wollen wir konsequent nachhaltig weiterentwickeln. Bei Neu- und Umbauten achten wir auf Klimaschutz und Ressourcenschonung. Gleichzeitig fördern wir „grüne Schulen“ durch Investitionen in Photovoltaik, begrünte Schulhöfe und Fassaden sowie Umweltbildungsprojekte wie Schulgärten oder Blühflächen. Außengelände von Kitas und Schulen sollen altersgerecht gestaltet werden und die Kinder selbst sollen dabei mitentscheiden können.

Darüber hinaus stärken wir Präventionsangebote an Schulen. Demokratiebildung, Medienkompetenz und altersgerechte Sexualaufklärung sind wichtige Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben in einer offenen Gesellschaft.

Zusammenhalt in Achim stärken

Ein starkes Achim braucht ein starkes soziales Fundament. Sprache ist dabei ein zentraler Schlüssel zur Teilhabe. Wir setzen uns für niedrigschwellige, alltagsnahe Sprach- und Integrationsangebote ein, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientieren. Mehrsprachigkeit verstehen wir als Stärke unserer Stadt. Sie soll in Kitas, Schulen, Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen sichtbar und aktiv gefördert werden.

Gleichzeitig wollen wir die Kommunikation der Verwaltung barrierearm gestalten. Informationen müssen vor Ort und digital barrierearm zugänglich sein; verständlich, mehrsprachig sowie in einfacher oder piktografischer Form.

Wir möchten die sozialen Einrichtungen in Achim stärken, indem wir ausreichende finanzielle Mittel bereitstellen und Beratungsangebote ausbauen. Menschen in schwierigen Lebenslagen brauchen verlässliche Unterstützung; sei es bei Schulden, Arbeitslosigkeit, Suchtproblemen oder bei Gewalterfahrungen. Der Schutz und die Hilfe für Betroffene müssen jederzeit gewährleistet sein.

Integration gelingt vor Ort. Deshalb fördern wir Projekte, die Begegnung schaffen. Patenschaftsmodelle, Treffpunkte und ehrenamtliche Initiativen leisten hier einen wichtigen Beitrag, den wir weiter ausbauen wollen. Gleichzeitig stärken wir das Ehrenamt durch verlässliche Finanzierung und Qualifizierungsangebote.

Auch Kinder und Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, ihre Stadt aktiv mitzugestalten, etwa bei der Planung öffentlicher Räume und Angebote.

Wir stehen klar an der Seite aller, die sich für ein respektvolles Zusammenleben einsetzen. Initiativen gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit unterstützen wir ausdrücklich.

Gleichstellung verwirklichen

Gleichstellung ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Aufgabe, die aktiv gestaltet werden muss. Wir setzen uns für eine starke und dauerhaft abgesicherte Gleichstellungsarbeit in Achim ein. Dazu gehört eine Vollzeitstelle, die die Interessen von Frauen und benachteiligten Menschen konsequent vertritt.

Kommunale Entscheidungen müssen die unterschiedlichen Lebensrealitäten berücksichtigen. Deshalb wollen wir Haushaltsmittel und Maßnahmen systematisch auf ihre Auswirkungen auf Geschlechtergerechtigkeit prüfen.

Besonders in den Blick nehmen wir dabei Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen, etwa Alleinerziehende, ältere Alleinstehende oder Menschen mit Migrationsgeschichte.

Ein zentrales Anliegen ist für uns die Sicherheit im öffentlichen Raum. Wege, Plätze und Verkehrsräume müssen so gestaltet sein, dass sich alle Menschen sicher fühlen können. Sichere Wegeführungen und präventive Maßnahmen tragen dazu entscheidend bei.

Der Schutz vor Gewalt hat für uns höchste Priorität. Wir setzen uns für eine verlässliche Finanzierung von Beratungs- und Schutzangeboten ein, damit Betroffene schnell Hilfe finden und langfristig unterstützt werden. Zusätzlich sind Präventionsmaßnahmen auszubauen.

Stadtentwicklung, Wohnen & Verkehr

Das Achim der Zukunft wird nicht nur den Bedürfnissen von heute gerecht, sondern bietet allen Generationen Raum zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen. Eine lebendige Innenstadt fördert den Austausch und den Zusammenhalt. Wir setzen uns für ein Achim ein, in dem Jung und Alt gleichermaßen ein Zuhause finden und sich wohlfühlen können.

Bürgerbeteiligung als Fundament

Wir möchten innovative Beteiligungsformate für Veränderungsprozesse. Zufällig ausgewählte Bürger*innen erarbeiten mit fachlicher Begleitung Empfehlungen für eine Planung, die Interessen der Bürger*innen widerspiegelt.

Baumplatz und Bibliotheksplatz

Wir setzen uns für den Erwerb des „Gefängnisgartens“ ein. Dies ermöglicht eine Neuordnung der Kreuzung Am Marktplatz/Feldstraße und die Gestaltung des Baumplatzes als grüne Oase mit hoher Aufenthaltsqualität und festen Baumpflanzungen.

Der Bibliotheksplatz bleibt unser zentraler Veranstaltungsplatz. Über die gesamte Fußgängerzone verteilt unterstützen wir die Installation bespielbarer Kunstwerke, die Ästhetik mit Erlebnisfaktor für Jung und Alt verbinden.

Barrierefreiheit und Komfort

Wir setzen uns für eine generationengerechte Pflasterung ohne Stolperfallen und für barrierefreie Zugänge zu allen Gebäuden ein. Ergonomische Sitzgelegenheiten sollen zum Verweilen einladen.

Sauberkeit und Sicherheit

Wir wollen mehr öffentliche und krähensichere Abfallbehälter in Achim und eine bedarfsgerechte Leerung ermöglichen. Diese soll sich flexibel an das Aufkommen anpassen, in der Innenstadt insbesondere an Markttagen und Festwochenenden. Wir unterstützen lokale Aufräumaktionen. Außerdem setzen wir uns für klare Regeln sowie regelmäßige Kontrollen ein, damit Fußgänger*innen, E-Scooter-Fahrer*innen und Radfahrer*innen gleichermaßen sicher unterwegs sind.

Kultur in der Innenstadt

Die Stadt soll aktiv als Vermittlerin zwischen Gebäudeeigentümer*innen und Kunstschaffenden agieren, um Leerstände als temporäre Ateliers oder Ausstellungsflächen zu nutzen.

Wohnen im Zentrum

Wir bekennen uns zum urbanen Wohnen. Nutzungskonflikte mit Traditionsfesten lösen wir durch intelligente Schallschutzlösungen und klare Regeln für ein faires Miteinander.

Bezahlbar wohnen in Achim

Dafür wollen wir eine Baupolitik umsetzen, die bezahlbaren Raum schafft, ohne unsere wertvolle Natur mehr als nötig zu belasten.

Gezielter Wohnungsbau

Wir unterstützen die Schaffung von gefördertem Wohnraum, kleinen Mietwohnungen sowie Wohnraum für Familien. Wir setzen uns für den Ausbau barrierefreier Wohnungen und quartiersnaher Betreuungsangebote ein, um mehr älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Auch die Errichtung eines Studienwohnheims ist für uns ein wichtiges Ziel.

Flächensparendes Bauen und Nachverdichten

Wir setzen auf Nachverdichtung im Bestand und flächenschonende Bauweisen. Um den Quartierscharakter zu erhalten, Überverdichtung und übermäßige Versiegelung zu verhindern, wollen wir die Überarbeitung bestehender Bebauungspläne fortsetzen.

Gestaltungssatzung gegen Wildwuchs

Für alle bebaubaren Flächen ohne Bebauungsplan braucht es eine Gestaltungssatzung, um übermäßige Versiegelung und den Verlust von Grünstrukturen zu stoppen.

Neue Wohnformen

Wir streben die Ausweisung eines speziellen Baugebiets für Tiny Houses an.

Moderates Wachstum

Wir bekennen uns zum Leitbild der Stadt Achim sowie den Zielen der „Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“ und des „Niedersächsischen Wegs“. Damit streben wir eine wirtschaftlich leistungsfähige, sozial ausgewogene und ökologisch verträgliche Entwicklung Achims an, die gleichzeitig sparsam mit den verfügbaren Flächen umgeht.

Gewerbe mit Augenmaß

Erweiterungsmöglichkeiten für heimische Betriebe sollen sehr sparsam und bevorzugt durch die maßvolle Erweiterung bestehender Gewerbeflächen geschaffen werden.

Gut vorbereitet auf Extremwetter

Klimaschutz und Klimaanpassung sind für uns Querschnittsaufgaben. Wir setzen uns für ein Achim ein, das auf Wetterextreme vorbereitet ist.

Achim wird Schwammstadt

Unser Ziel ist die Entwicklung zur Schwammstadt, um Regenwasser lokal zu speichern und das Mikroklima zu kühlen. Öffentliche Flächen müssen entsiegelt werden; wir unterstützen die Teilnahme am Wettbewerb „Abpflastern“.

„Abpflastern“ ist ein deutschlandweiter Wettbewerb, bei dem in Städten und Gemeinden in einem freundschaftlichen Wettstreit Flächen entsiegelt werden. https://www.abpflastern.de

Hochwasserschutz und Begrünung

Wir setzen uns für den konsequenten Hochwasserschutz durch starke Deiche ein. Darüber hinaus braucht Achim verbindliche Vorgaben für Dach- und Fassadenbegrünungen sowie die Pflanzung schnellwachsender, widerstandsfähiger Bäume. Das sorgt für mehr Schatten und niedrigere Temperaturen im öffentlichen Raum.

Sicher unterwegs in Achim

Mobilität in Achim soll sicher, emissionsfrei und alltagstauglich sein. Menschen sollen ohne gegenseitige Gefährdung bequem zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder dem Auto unterwegs sein können.

Vision Zero

Wir wollen, dass niemand im Straßenverkehr schwer verletzt oder getötet wird. Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit im gesamten Stadtgebiet (Tempo 50 nur auf wenigen Hauptstraßen) verbessert den Verkehrsfluss ohne große Zeitverluste, erhöht die Sicherheit und reduziert Lärm.

Sichere Wege für alle Verkehrsteilnehmenden

Die Umwandlung der Straße „Am Markt“ in einen Shared Space, einem gemeinsam genutzten Straßenraum, mit fahrradfreundlichem Belag (Ersatz des Kopfsteinpflasters) sorgt für sichere Schulwege. Auch die Gefahrenstelle zwischen Gieschenkreisel und Lidl soll durch Shared-Space-Prinzipien entschärft werden.

Radverkehr stärken

Die Fertigstellung der Premiumroute 1 (Radschnellweg) und Fortführung Richtung Verden und Bremen ist für uns ein wichtiger Baustein in der lokalen Verkehrswende.

Eine Umwidmung von bestimmten Straßen, unter anderem der Feld- und Brückenstraße zu Fahrradstraßen sorgt für eine bessere Anbindung der Innenstadt an die Premiumroute 1. Gleiches gilt für die Anbindung der weiteren Ortsteile an den Radschnellweg.

Eine stetige Sanierung und Pflege aller Radwege muss fest in den jährlichen Haushalt eingeplant werden.

Bahn, Bus & Fußverkehr

Wir begleiten den Bahnausbau Bremen-Hannover konstruktiv. Unser Fokus liegt dabei auf maximalem Lärmschutz, einer minimalen Einschränkung der Sichtachsen, dem Erhalt der Wegebeziehungen, Ausgleichsmaßnahmen im Naturschutz sowie einer verbesserten Erreichbarkeit der Bahnhöfe.

Zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs müssen Bus und Bahn in Achims Stadtteilen häufiger und verlässlich fahren. Uphusen benötigt einen Bahnhaltepunkt. Auch Carsharing-Stationen (bevorzugt E-Fahrzeuge) in den Ortsteilen unterstützt die Menschen in Achim bei einer flexiblen Verkehrsmittelwahl.

Wir setzen uns für breite und barrierefreie Gehwege ein, damit alle Menschen sicher zu Fuß unterwegs sein können.

Schutz vor Durchgangsverkehr

Wir befürworten die Einschränkungen des Durchgangsverkehrs durch Wohnquartiere. Baumaßnahmen zwischen Stadt, Kreis, Land und Bund müssen transparent und flexibel koordiniert werden. Die betroffenen Bürger*innen müssen dabei beteiligt und umfassend informiert werden.

Kultur, Freizeit & Sport

Freizeit und Kultur sind das Herzstück einer gesunden Stadt. Sie verbinden Menschen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und machen Achim zu einem attraktiven Wohnort für Familien, Senior*innen und alle, die das Leben genießen wollen.

Erholung und Freizeit an der Weser

Die Weser ist unser natürlicher Schatz. Wir setzen uns für einen naturnahen und zugleich erlebbaren Uferbereich mit Sitz- und Spielmöglichkeiten ein, der barrierefrei zugänglich ist. Generationenübergreifende Angebote laden gleichermaßen zum Verweilen, Spielen und Erholen ein, zudem setzen wir uns weiterhin für einen Wohnmobilstellplatz an der Weser ein

Kostenfreie Badestellen machen die Weser zu einem Ort, an dem Familien picknicken, Jugendliche schwimmen, Sport treiben und spielen und Senior*innen spazieren gehen.

Sportstätten und Schwimmbäder

Unsere Schwimmbäder und Sportstätten sind wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Bürger*innen.

Jedes Kind bis zum Alter von 10 Jahren in Achim soll die Möglichkeit zum Schwimmenlernen bekommen. Zusätzlich setzen wir uns für Sportflächen ein, die für alle Achimer*innen frei zugänglich sind, dafür bietet sich konkret der ehemalige Sportplatz neben der Grundschule in Bierden an.

Wir setzen uns dafür ein, unsere Schwimmbäder und Sportstätten langfristig zu erhalten und zu pflegen. Dafür möchten wir eine langfristige Finanzierungsgrundlage schaffen, die die kontinuierliche Instandhaltung und Modernisierung sowie den Einsatz moderner und klimafreundlicher Heizsysteme sichert.

So erhalten wir wichtige Infrastruktur und schaffen präventive Gesundheitsangebote, die Kinder sicher ans Wasser heranführen und Jugendliche sowie Erwachsene zu regelmäßiger Bewegung motivieren.

Stadtwald, Freiflächen & Bibliothek: Grüne Lern- und Spielwelten

Der Stadtwald ist ein wertvolles Erholungsgebiet und die grüne Lunge Achims. Gleichzeitig lädt er Jung und Alt ein, sich zu begegnen und die Natur hautnah zu erleben. Wir setzen uns für einen Mehrgenerationenspielplatz im Stadtwald ein, ausgestattet mit Elementen für alle Sinne, rollstuhlgerechten Zugängen und Naturmaterialien.

Wir möchten Achims Spielplätze und Freiflächen aufwerten und den Dirt-Park (Offroad-Fahrrad-Parcours) im Stadtwald unterstützen.

Auch die Achimer Stadtbibliothek ist ein wichtiges Wissenszentrum für alle Achimer*innen. Ein digitales Lernzentrum in der Bibliothek, mit barrierefreien Medienangeboten, soll das bestehende Angebot ergänzen.

So verbinden wir Naturerlebnis mit Bildung. Kinder lernen im Freien und Senior*innen finden neue Begegnungsorte.

Dezentrale Kultur: Vielfältiges Angebot sichtbar machen

Achim hat eine lebendige Kulturszene. Unter anderem KASCH, KoKi, Dröönläänd, der Kunstverein, der Heimatverein, die Geschichtswerkstatt, die Unternehmer Gemeinschaft Achim (UGA) und das Projekt Gut Clüverswerder bieten ein breites Angebot an, das auch weiterhin die notwendige Unterstützung erhalten soll.

Um auch die Stadtteile stärker einzubeziehen, setzen wir uns für ein Kulturmobilitätsbudget ein. Damit ermöglichen wir Pop‑up‑Ausstellungen, Straßenkunst und mobile Workshops.

Wir möchten diese Angebote über einen digitalen Kulturkalender koordinieren, bündeln und leicht zugänglich machen. So vernetzen wir Achims Kultur und stärken die Sichtbarkeit des Kulturangebots in unserer Stadt.

 

Klima, Landwirtschaft & Naturschutz

Wir begreifen Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft als Einheit und denken diese Bereiche konsequent zusammen. Unser Ziel ist eine zukunftsfähige, regionale Landwirtschaft, die im Einklang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen wirtschaftet.

Dialog, Beteiligung & Verwaltung

Fester Ansprechpartner

Wir setzen uns für eine Ansprechstelle für landwirtschaftliche Belange in der Verwaltung (z.B. in der Wirtschaftsförderung) ein. Landwirtschaftliche Betriebe sollen frühzeitig und verbindlich in Planungsprozesse einbezogen werden, die ihre Belange besonders betreffen.

Ländliche Konzepte

Wir ermöglichen die Entwicklung nachhaltiger Konzepte für den ländlichen Raum durch den Dialog mit Landwirtschaft, Naturschutz und Bürgerschaft und nutzen dafür gezielt Fördermittel wie zum Beispiel aus dem EU-Programm LEADER.

Wirtschaftliche Unterstützung und regionale Vermarktung

Regionale Lieferketten

Wir wollen mehr regionale Lebensmittel in öffentlichen Einrichtungen (Kitas und Schulen) ermöglichen, z.B. durch gezielte Kriterien in den Ausschreibungen des Caterings.

Ökologische Vergabe

Bei der Verpachtung städtischer Flächen sollen ökologische Bewirtschaftungskriterien Vorrang vor dem reinen Pachtpreis bekommen, um Landwirt*innen bei der Umstellung zu helfen.

Missstände auflösen und Konflikte klären

Nutzungskonflikte auf Wirtschaftswegen

Die Zuwegung zu landwirtschaftlichen Flächen sollte für entsprechende Fahrzeuge immer möglich sein. Wir setzen uns für klare Absprachen und ein besseres Miteinander zwischen Landwirtschaft und Erholungssuchenden ein.

Konsequenter Stopp neuer Erdgasförderung

Wir lehnen die Erschließung neuer Erdgasförderfelder ab. Deshalb werden wir ein Betretungsverbot für Aufsuchungsmaßnahmen auf städtischen Flächen und Wegen rechtlich prüfen lassen und beantragen.

Naturschutz, Klimaanpassung und Wildtierschutz

Naturnahe Bewirtschaftung

Im Rahmen der städtischen Möglichkeiten soll die Anlage von Hecken, Blühstreifen und die Vernetzung von Biotopen weiter intensiviert werden.

Streuobstwiesen

Wir fördern die Anlage und Pflege von Streuobstwiesen als wertvolle Lebensräume und Erholungsflächen, z.B. durch Auflagen zum Naturausgleich in Bebauungsplänen.

Agri-Photovoltaik (Agri-PV)

Wir setzen uns für Pilotprojekte ein, die solare Energiegewinnung und landwirtschaftliche Nutzung auf derselben Fläche ermöglichen.

Artenschutz und Wildtiere

Wir setzen uns für die Festlegung von Wildfluchtkorridoren bei Hochwasser und die Reduzierung von Lichtemissionen auf kommunalen Flächen zum Insektenschutz ein.

Urbaner Naturschutz

Wir schützen Igel, indem wir uns dafür starkmachen, Mähroboter nur noch bei Tageslicht fahren zu lassen. Die Stadtverwaltung soll auch weiterhin darauf achten, dass die Artenvielfalt in den Achimer Gärten nicht durch unnötige Versiegelung gefährdet wird.

Natürlicher Klimaschutz: Wiedervernässung & Moorschutz

Scheefmoor in die Flurbereinigung einbeziehen

Das aktuelle Programm zur Wiedervernässung konzentriert sich primär auf das Badener Moor. Das angrenzende Gebiet Scheefmoor muss mit in das angedachte Flurbereinigungsverfahren und den beabsichtigten Flächentausch einbezogen werden. Nur durch eine großflächige Lösung können wir das „Ökosystem Moor“ als Ganzes stabilisieren.

Vom Entwässerungsgraben zum lebendigen Bach

Wir setzen uns dafür ein, den künstlich angelegten Scheefmoorgraben naturnah auszubauen und in einen bachähnlichen Zustand zu versetzen.

Statt Wasser schnell abzuleiten, bleibt es in der Fläche, erhöht den Grundwasserspiegel und bewahrt das Moor vor Austrocknung. Ein feuchtes Moor kühlt die Umgebung, schützt aktiv vor den Folgen klimabedingter Trockenperioden und reduziert den CO₂-Eintrag in die Atmosphäre.

Bildung und Bewusstsein

Landwirtschaft erlebbar machen

Ernährung und Landwirtschaft sollen fester Bestandteil der frühkindlichen Bildung in städtischen Kindergärten werden.

Grünes Klassenzimmer

Wir fördern Projekte, die Schüler*innen die heimische Landwirtschaft und Natur direkt vor Ort vermitteln.

 

Energie

Abwärme nutzen und Energie gemeinsam teilen

Da Solaranlagen auf Dächern bereits Standard sind, wollen wir den nächsten Schritt gehen: Betriebe sollen enger zusammenarbeiten und Energie besser untereinander nutzen.

Abwärmepotenziale nutzen

Wir setzen uns für ein kommunales Abwärmekataster ein. Ziel ist es, Betriebe mit hohem Wärmebedarf und Betriebe mit überschüssiger Prozesswärme gezielt zusammenzuführen (z.B. in den bestehenden Gewerbegebieten an der Autobahn).

Energie im Gewerbegebiet gemeinsam nutzen

Wir wollen prüfen, wie Betriebe in Gewerbegebieten Strom besser untereinander teilen können. Überschüssiger Solarstrom eines Betriebes soll unkompliziert an den Nachbarbetrieb fließen können, um das Netz zu entlasten und Kosten zu senken.

Unterstützung für KleVer ausbauen

Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt Achim in Kooperation mit der KleVer (Klimaschutzagentur im Landkreis Verden) spezifische Beratungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen gezielt bewirbt und ggf. mitfinanziert, um die Beratungsangebote deutlich auszubauen.

Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien

Unser Ziel ist, dass Klimaschutz in Achim für alle machbar, bezahlbar und rechtssicher wird. Die Stadt kann den Ausbau erneuerbarer Energien durch klare Rahmenbedingungen erleichtern. Bei der Umsetzung braucht es hohe ökologische Standards und Finanzierungsmodelle, die eine Gewinnbeteiligung der Achimer*innen (z.B. Genossenschaften) beinhalten.

Flächenschutz durch Konzentration

Der Ausbau von Freiflächen-PV soll weiterhin konsequent auf privilegierte Bereiche entlang von Autobahnen und Bahntrassen beschränkt bleiben. So vermeiden wir zusätzlichen Flächenverbrauch, ohne den Ausbau erneuerbarer Energien auszubremsen, und sparen zugleich Planungskosten.

Solar-Initiative für versiegelte Flächen

Wir müssen das enorme Solarpotenzial von Parkplätzen für Kund*innen und Mitarbeiter*innen ausschöpfen und den Ausbau von Solarüberdachungen einfordern.  

Stadtwerke Achim: Vom Versorger zum Partner der Energiewende

Die Stadtwerke sind ein wichtiger Partner für die Umsetzung der Energiewende. Die Stadt Achim als Gesellschafterin soll ihre Möglichkeiten besser nutzen, damit die Stadtwerke diese Rolle wirkungsvoller ausfüllen.

Strom speichern und besser nutzen

Private Solaranlagen und Speicher sollen weiterhin einfach installiert und in Betrieb genommen werden können. Dafür unterstützen wir es, wenn die Stadtwerke Achim die Anmeldung unbürokratischer gestaltet und das Stromnetz entsprechend ausbaut.
Zusätzlich sollen sie den Ausbau von Stromspeichern stärker unterstützen und koordinieren, damit das Netz stabil bleibt und die Wertschöpfung in Achim vor Ort bleibt.

Ehrlichkeit beim Gasnetz

Um Bürger*innen Planungssicherheit für den Umstieg zu geben, brauchen wir einen verbindlichen und verständlichen Fahrplan für die absehbare Stilllegung des Erdgasnetzes. Dies schützt vor Fehlinvestitionen und verhindert stark steigende Netzentgelte für verbleibende Gaskund*innen.

Die Wärmewende: Vielfalt der Netze und grüne Erzeugung

Die Wärmeplanung ist Daseinsvorsorge. Wir wollen einen Mix aus modernen Wärmenetzen und sauberer Erzeugung.

Weserwärme und Fernwärmenetze

Neben der thermischen Nutzung der Weser fordern wir den Ausbau weiterer warmer und kalter Fernwärmenetze. Die kommunale Wärmeplanung aus 2026 ist für uns nur ein Anfang. Wir wollen die niederschwellige, kostenlose Beratungsstelle (kleVer) für Eigentümer*innen stärken. Jedes Quartier braucht die am besten geeignete ökologische Lösung.

Klimaneutrale Umstellung des BHKW Achim

Wir setzen uns dafür ein, das vorhandene Blockheizkraftwerk auf umweltfreundliche Energieträger umzustellen und so zu modernisieren, dass es künftig CO2-neutral in das Wärmenetz eingebunden werden kann. Dabei muss die Fernwärme bezahlbar und konkurrenzfähig bleiben.

Quartierskonzepte initiieren

Wir werden die verstärkte Nutzung des KfW-Programms 432 (Förderung von energetischer Stadtsanierung) vorantreiben. Weitere Gebiete wie beispielsweise die “Worpsweder Straße” sollen zügig zum Sanierungsgebiet erklärt werden. Ein professionelles Sanierungsmanagement muss Eigentümer*innen beraten und Fördermittel erschließen.

Mobilität: Barrieren für die Ladeinfrastruktur abbauen

E-Mobilität braucht praktische Lösungen für alle Wohnformen im städtischen Raum. Wir unterstützen z.B. Ladebordsteine und kommunale Ladepunkte in dicht besiedelten Vierteln.

Wir setzen uns für einfache Genehmigungen von Kabelrinnen oder schwenkbaren Ladegalgen ein, damit auch Menschen ohne festen Stellplatz ihr E-Auto sicher vor der Tür laden können. Zusätzlich werden wir uns für einen Bürokratieabbau bei der Genehmigung von Wallboxen einsetzen.

Privates Wallbox-Sharing

Wir unterstützen Modelle, bei denen private Ladepunkte einfach mit Nachbar*innen geteilt werden können.
Beispiel Stuttgart https://jetztklimachen.stuttgart.de/wallbox-sharing

 

Wirtschaft

Die Achimer Wirtschaft ist das Fundament für Wohlstand und soziale Sicherheit in unserer Stadt. Wir begreifen den ökologischen Wandel dabei als Motor. Unser Ziel ist eine Wirtschaft, die Innovationen vorantreibt, sichere Arbeitsplätze vor Ort erhält und dabei die natürlichen Lebensgrundlagen schont.

Nein zum Gewerbegebiet Achim-West

Das Projekt „Achim-West“ lehnen wir aus ökologischen und ökonomischen Gründen weiterhin konsequent ab.

Den vorgesehenen neuen Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen steht ein hohes finanzielles Risiko für die Stadt Achim gegenüber. Enorme Erschließungskosten, späte Wirtschaftlichkeit und Streit um die Gewerbesteuer stehen in keinem Verhältnis zu dem geplanten Nutzen.

Die geplante neue Autobahnauffahrt und die Ansiedlung von Gewerbebetrieben werden unweigerlich zu einem deutlich erhöhten Lkw- und Pkw-Verkehr im übrigen Stadtgebiet führen.

Mit einer geplanten Größe von rund 90 Hektar geht ein riesiges Areal an Natur- und Agrarfläche sowie der Lebensraum für lokale Tierarten verloren und die natürliche Bodenfunktion (u. a. als Wasserspeicher) wird zerstört. Eine derart großflächige Versiegelung ist in Zeiten der Klimakrise nicht mehr zeitgemäß.

Wirtschaftsförderung als Partnerin der Unternehmen

Wir wollen die städtische Wirtschaftsförderung zu einer modernen Anlaufstelle für ökologischen Umbau weiterentwickeln, um die Standortattraktivität zu sichern.

Fachlichen Austausch etablieren

Wir setzen uns für regelmäßige Konferenzen ein. Hier sollen Unternehmen, Stadtverwaltung und Expert*innen sich zu konkreten Problemen austauschen und gute Lösungen für alle finden.

Lotsenfunktion der Wirtschaftsförderung

Wir unterstützen, dass die Wirtschaftsförderung aktiv als „Schnittstellen-Manager“ auftritt, um bürokratische Hürden bei der energetischen Sanierung oder dem Umbau von Betrieben abzubauen. So unterstützen wir unsere lokalen gewerbesteuerzahlenden Unternehmen dabei, auch in einer klimaneutralen Zukunft erfolgreich am Standort Achim zu wirtschaften.

Coworking und Flächennutzung

Statt auf starre Konzepte setzen wir auf Beständigkeit durch moderne Arbeitsformen und effiziente Flächennutzung.

Wir unterstützen die Ansiedlung eines Coworking-Spaces im Innenstadtbereich. Dies belebt durch die tägliche Präsenz von Beschäftigten und Selbständigen die umliegende Gastronomie und den Handel nachhaltig und reduziert Pendlerwege.

Flächeneffizienz im Bestand

Wir setzen uns für ein vorausschauendes Management von frei werdenden Gewerbeflächen ein. So können Leerstände im Bestand schneller neu und ökologisch sinnvollen genutzt werden, bevor neue Flächen versiegelt werden.

Marktplatz Achim

Der Wochenmarkt ist unser Aushängeschild. Wir wollen ihn zukunftsfähig machen und die regionale Erzeugung stärken.

Moderne Markt-Infrastruktur

Unser Ziel ist der Ausbau einer barrierefreien Versorgung mit Strom und Wasser auf dem Marktplatz sowie dem Alten Markt. Sie unterirdisch zu verlegen beseitigt Stolperfallen, verbessert die Hygiene und wertet die Plätze optisch auf.

Regionale Schaufenster

Wir setzen uns dafür ein, gezielt Anreize für Erzeuger*innen aus dem Umland zu schaffen, ihre Waren in Achim anzubieten. Dazu gehören eine Reform der Marktgebühren für regionale Erzeuger*innen ebenso wie die Förderung von Kooperationsmodellen (z.B. „Regio-Regale“) im stationären Handel.

 

Gesundheit

Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Angesichts des demografischen Wandels und der Ergebnisse aktueller Gutachten, die bis 2035 eine Versorgungslücke vorhersagen, begreifen wir die Sicherung der ärztlichen Versorgung als aktive Gestaltungsaufgabe. Unser Ziel ist eine wohnortnahe Versorgung, die durch kluge Rahmenbedingungen und starke Vorsorge zukunftsfest gemacht wird.

Praxisstandorte sichern und Attraktivität steigern

Die Stadt Achim kann keine Mediziner*innen anstellen, aber sie kann die Attraktivität des Standorts aktiv fördern.

Kommunales Standortmarketing

Wir wollen gezielt für Achim als attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten werben, um Praxisnachfolgen frühzeitig zu sichern und junge Mediziner*innen für die Niederlassung zu gewinnen.

Moderation und Raumvermittlung

Die Stadt soll den Austausch zwischen niedergelassenen Ärzt*innen fördern und aktiv bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten oder der Bildung von Kooperationen (z.B. Praxisgemeinschaften) unterstützen.

Fachkräfte im Fokus

Wir unterstützen Initiativen zur Stärkung der Gesundheitsberufe vor Ort. Innovative Versorgungsmodelle, wie die Verlagerung bestimmter ärztlicher Leistungen an hochqualifiziertes Fachpersonal, begleiten wir im Dialog mit der Ärzteschaft als Chance zur Entlastung der Praxen.

Moderne Gesundheitsversorgung vernetzt denken

Große Reformen im Gesundheitssystem werden in Bund und Land entschieden. Doch wir wollen die medizinische Versorgung in Achim nicht dem Zufall überlassen.

Durch den demografischen Wandel müssen wir jetzt handeln: Wir wollen Achim für alle im Gesundheitswesen Beschäftigten attraktiver machen, sodass sie sich gerne hier niederlassen. Statt teurem Konkurrenzkampf mit unseren Nachbargemeinden setzen wir auf Kooperation, moderne Praxismodelle und ein gutes Arbeits- und Wohnumfeld. Für eine verlässliche Versorgung direkt vor der Haustür.

Zentrale Gesundheitsstandorte

Wir unterstützen die Prüfung eines Gesundheitszentrums mit verschiedenen medizinischen Berufen unter einem Dach. Die Stadt könnte hierbei die planerischen Voraussetzungen für „Gesundheits-Hotspots“ in zentraler Lage schaffen, in denen selbstständige Praxen, Apotheken und soziale Dienste integrativ zusammenarbeiten können.

Sektorübergreifende Vernetzung

Freiwerdende Flächen im Zuge der Transformation der Fachklinik Achim wollen wir für spezialisierte ambulante Angebote nutzen, die das bestehende Netz sinnvoll ergänzen, statt in Konkurrenz zu ihm zu treten.

Prävention als kommunale Kernaufgabe

Vorsorge ist das Feld, in dem die Stadt direkt die Gesundheit der Bürger*innen fördern kann.

Kooperationen ausbauen

Gemeinsam mit Sportvereinen, der Kreisvolkshochschule und sozialen Trägern fördern wir wohnortnahe Bewegungs-, Aufklärungs- und Teilhabeangebote.

Gesundes Umfeld

Eine konsequent grüne Stadtplanung mit sicheren Radwegen sowie hoher Luft- und Aufenthaltsqualität im Grünen ist für uns die effektivste Form der direkten Gesundheitsvorsorge.

Empfangsbestätigung

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit. Ihre Mail haben wir erhalten und werden uns alsbald mit Ihnen in Verbindung setzen.